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Sonntag, 03. Nov. 17.30 Uhr

Gabriel Fauré: Requiem, Leoš Janá?ek: Vaterunser und Werke von Biagio Putignano und Pier Damiano Peretti

Am Sonntag, 3. November erklingt in der Stiftskirche Loccum das Requiem von Gabriel Fauré in einer Fassung für Soli, Chor, Harfe und Orgel. Dazu sind die Vaterunser-Vertonung von Leoš Janáček für Tenor, Chor, Harfe und Orgel sowie zwei Werke der zeitgenössischen italienischen Komponisten Pier Damiano Peretti und Biago Putignano zu hören. Es singen das Vokalensemble Stadthagen und die Solisten Claudia Reinhard (Sopran), Aljoscha Lennert (Tenor) und Miroslav Stričević (Bass). Als Instrumentalisten wirken Isabel Moretón Achsel (Harfe) und Moritz Backhaus (Orgel) mit. Die Leitung hat Christian Richter.

Das Requiem von Fauré entstand in einem langen Kompositionsprozess zwischen 1887 und 1900.
Fauré stellte für sein „Requiem“ Texte aus der lateinischen Totenmesse und der Begräbnisliturgie frei zusammen. 1902 sagte er über sein Werk: „So sehe ich den Tod als eine freudvolle Erlösung, eine Erwartung von Glückseligkeit jenseits des Grabes, nicht als eine schmerzvolle Erfahrung.“
Verbunden mit der großartigen Vertonung des Vaterunsers für Solotenor, Chor, Harfe und Orgel von Leoš Janáček und zwei kleineren Werken zeitgenössischer Komponisten aus Italien vermag dieses Werk besonders Trost zu spenden und kann uns einen nachdenklichen aber auch versöhnlichen Blick auf das Ende des Lebens werfen lassen.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, die Veranstalter freut sich über Spenden am Ausgang.

KLOSTER LOCCUM | 31547 Rehburg-Loccum | Im Kloster 2 | Tel.: 05766 - 96 02 0 | Fax 05766 - 96 02 11 | Seite empfehlen
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