Anreise

Anreise mit dem PKW:

Eingabe im Navigationssystem:
"Am Markt 18"
Sie werden zum öffentlichen
Parkplatz geleitet.
Der Haupteingang zum Kloster
befindet sich an der Marktstraße.

(Bitte nicht! Kloster 2 eingeben,
viele Systeme leiten verkehrt.)

 

Baumaßnahmen am Konventsgebäude
Bis Ende 2020 wird es zu Beeinträchtigungen kommen.
Führungen in der Kirche werden weiterhin angeboten.

Logo

Ein-Führungen in die Klostergeschichte wieder möglich

jeweils am Samstag und Sonntag um 15 Uhr

Analog zu den erlaubten Stadtführungen bieten erfahrene Klosterführerinnen und Klosterführer eine Einführung in die Geschichte und Architektur der Zisterzienserklöster unter freiem Himmel an. Maximale Anzahl der Teilnehmer/innen: 10 Personen.
Anschließend können die Gäste die Klosterkirche eigenständig erkunden. Die Führerinnen und Führer stehen für Fragen im Einzelgespräch zur Verfügung. 
Es wird keine TN-Gebühr erhoben.
Gern dürfen Sie eine Spende in den Opferstock legen.
Es gelten die Hygiene- und Abstandsregeln.
1-Std.-Führungen im Kloster Loccum sind leider nach wie vor nicht erlaubt.

Termin: samstags und sonntags jeweils um 15h Einführung vor der Klosterkirche

Gerne nehmen wir unter Email: kloster.loccum@evlka.de oder Tel.: 05766 960 20 Ihre Anmeldung entgegen.
Sie können aber auch spontan dazu kommen - wir müssen dann nur die Pers.-Zahl im Blick  behalten.

Die Klosterkirche steht täglich von 10-18 Uhr zur Besichtigung offen.

 

 

Wann wieder reguläre Führungen in der Kirche angeboten werden können ist noch nicht absehbar.
Täglich von 10-18 Uhr können Sie eigenständig Kirche und Kreuzgang erkunden. Auf einem Tisch liegen Infobroschüren bereit.

 

 

Aktuell - Wichtige Mitteilungen !

Update 28.05.20:

Wir tragen Verantwortung für unsere Mitmenschen und nehmen diese ernst.
Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken folgen wir den Verordnungen des Landes Niedersachsen und den Empfehlungen der Ev. luth. Landeskirche Hannovers.
Daher gibt es einige Veränderungen über die wir Sie informieren möchten (Stand 1. Juni 2020):

 

Die Kirche
steht täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr zur Einkehr und persönlichem Gebet offen.

Im Kirchenraum ist ein Nasen-Mund-Schutz zu tragen.
Sie können Kerzen an dem Kerzenleuchter anzünden und aufstellen.

Die Hora
wird wieder gemeinschaftlich von Montag bis Samstag gefeiert.

Um den nötigen Abstand zu gewährleisten, sind im Chorraum die freien Plätze mit einem Stuhlkissen markiert. Die Gebetsblätter werden ausgelegt, da keine Gesangbücher benutzt werden dürfen.

Leider ist bisher das Singen noch nicht erlaubt.
Wir freuen uns, dass diese langjährige Tradition auch in diesen besonderen Zeiten weitergeführt werden kann.
Sie können die Hora aber auch weiterhin zuhause feiern. Die aktuellen Gebetsblätter finden Sie auf unserer Homepage.

Führungen durch die Klosterkirche finden derzeit nicht statt.
Erfahrene Klosterführerinnen und Klosterführer bieten allerdings samstags und sonntags für maximal 10 Personen um 15h unter freiem Himmel eine Einführung in die Geschichte und Architektur der Zisterzienser an. Anschließend können die Gäste die Klosterkirche, Johanneskapelle und den Lesegang besichtigen. Die Führerinnen und Führer stehen für Fragen im Einzelgespräch zur Verfügung.
Die Einführung und Besichtigung sind frei. Wir bitten um eine Spende in die Behälter am Ausgang.

Die Musik zur Einkehr
beginnt am 12. Juli: sonntags um 17.30 Uhr bieten wir unterschiedliche musikalische Highlights. Das geplante Programm finden Sie separat und auf unserer Homepage und hier als PDF.

Übernachtungen im Pilgerhaus
sind unter strengen Auflagen wieder möglich. So dürfen wir das Haus nur zu 60% belegen. Es dürfen bisher lediglich bis zu sechs Personen aus maximal zwei Haushalten zur gleichen Zeit übernachten. Die Unterbringung von Gruppen ist derzeit noch nicht wieder möglich. Auch Veranstaltungen von Gruppen sind noch nicht erlaubt.

Pilgerinnen und Pilger sind aber herzlich willkommen, bitte nehmen Sie aber unbedingt vorher Kontakt mit uns auf. Denn spontane Übernachtungen können wir derzeit nicht anbieten.
Eine Übernachtung kostet zurzeit 20,-€ pro Nacht.

Die Klosterpforte
ist wieder geöffnet. Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14-17.30 Uhr stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Sie erreichen uns auch per Mail kloster.loccum@evlka.de oder per Telefon 0 57 66 - 96 02 0. 

Auf dem gesamten Klostergelände bitten wir herzlich um die Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen.

 

 

André Hummel

--- 12. Juli 2020 ---

Musik zur Einkehr

Orgelsonaten mit André Hummel von C.P. E. Bach und Rheinberger
zur ersten Musik zur Einkehr 2020 in der Klosterkirche am 12. Juli.
Beginn 17:30

Eintritt 8€, bis 14 Jahre frei.

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln. Wir brauchen Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer. Wenn möglich, bringen Sie bitte einen Zettel mit Ihren Adressdaten sowie einen Gesichtsschutz mit.
 
Die vorklassische Sonate g-moll Wq 70/6 wurde von Carl Philipp Emanuel Bach in seiner Berliner Zeit zwischen 1754 - 1759 für die zweimanualige Hausorgel der Prinzessin Amalie von Preußen (1723 - 1787) komponiert. Sie war die jüngste Schwester Friedrichs des Großen und selber Komponistin. Außerdem spielte sie Flöte, Violine, Laute sowie Orgel und Carl Philipp bezeichnete sie in seiner Autobiographie als seine königliche Mäzenin.
Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) ist ein romantischer Komponist aus Vaduz, im Fürstentum Liechtenstein. Er wurde 1895 geadelt und hieß ab da Josef Gabriel Ritter von Rheinberger. Die 4. Orgelsonate a-moll op. 98 schrieb er 1876 für seinen englischen Schüler Seymour J. G. Egerton (1839 - 1898), der wiederum später zum Earl of Wilton ernannt wurde. Er setzte sich für die Verbreitung der Werke Rheinbergers in England ein. Das Hauptthema der Sonate ist der mittelalterliche Neunte Psalmton (tonus peregrinus), der besonders zum Singen des adventlichen Magnifikat (Gesang der Maria "Meine Seele erhebt den Herrn") benutzt wurde. Das Intermezzo wird auch als Hirtenlied bezeichnet und schaft eine idyllische Stimmung, bei der man sich eine Hirtenoboe vorstellen kann, die leise begleitet wird. Die abschließende Fuge besteht aus einer chromatisch absteigenden Linie, dem sogenannten Schmerzensgang, bevor am Ende des Stückes noch einmal im Pleno (= voller Klang) der 9. Psalmton erklingt. Somit könnte man als Idee über das Stück setzen: "Advent/Weihnachten und Passion, Freude und Leid gehören zusammen".

André Hummel ist Kirchenmusiker mit dem A-Schein, der höchsten Qualifikation. Er studierte in Weimar und in Halle/Saale.
Von 2006 bis 2010 leitete er das Institut für Kirchenmusik der Theologischen Hochschule Friedensau. Seit Februar 2010 ist er Kreiskantor für den Kirchenkreis Stolzenau-Loccum. Ein Hauptaugenmerk seiner Tätigkeit liegt auf der Kammermusik in verschiedensten Besetzungen. Schwerpunkte bilden dabei die Aufführungen selten zu hörender Werke aus dem Bereich der Vorklassik und der Spätromantik.
André Hummel leitet sowohl klassische Ensembles wie die Gruppe "flauti antichi", das Kammerorchester "consortinos" und auch Formationen im Bereich Folklore/Jazz/Unterhaltungsmusik wie das Salonorchester "Tango und mehr" und die "Folkinos".

Für Besucher: alternative Wege in den Klosterwald

Baumaßnahmen im Kloster Loccum

Zugang bis zur Kirche frei

Im Zuge umfangreicher Baumaßnahmen wird ein Durchgang auf dem Klostergelände nicht möglich sein. Die Kirche ist für Gottesdienste, Besucher und Führungen geöffnet, auch ein Teil des Kreuzgangs ist zu besichtigen. Gewährleistet ist auch der Zugang zu den Friedhöfen, der Friedhofskapelle sowie dem Weltladen Klosterstube und der Klosterinfo/Pilgerbüro im Torhaus.
Der Weg durch das Kloster zu der Ev. Akademie und in den Wald ist gesperrt.
Gäste gelangen zur Akademie über die Münchehäger Str. bzw. den Uhlhornweg.
Um in den Klosterforst zu gelangen können Sie auch den Weg zwischen Marktstraße 23 und 25 nutzen. Folgen Sie dem Schild "Luccaburg".

 

KLOSTER LOCCUM | 31547 Rehburg-Loccum | Im Kloster 2 | Tel.: 05766 - 96 02 0 | Fax 05766 - 96 02 11 | Seite empfehlen
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